Räuchern
Weihrauch, ein Harz mit Geschichte.
Das Harz des Boswellia-Baums – seit Jahrtausenden in Ritualen, Religionen und Räumen zu Hause.
Die Geschichte
Siebentausend Jahre in einem Duft.
Die Geschichte des Weihrauchs reicht rund 7000 Jahre zurück. Griechen, Römer und Ägypter nutzten ihn ebenso wie Juden, Christen und Muslime – er findet sich in zahllosen Riten und wird schon im Alten Testament erwähnt.
Wertvoll wie Gold
Weihrauch war über Jahrhunderte ein Luxusgut und eine kultische Gabe. Dass die Heiligen Drei Könige Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten, sagt einiges über seinen damaligen Wert – zeitweise wurde er tatsächlich mit Gold aufgewogen.
Woher es kommt
Weihrauch ist das getrocknete Harz des Boswellia-Baums. Die Rinde wird angeritzt, das austretende Harz härtet an der Luft zu den bekannten Körnern aus.
Richtig räuchern
Weihrauch brennt nicht von selbst – er muss erhitzt werden. Am schonendsten geht das auf einem Räucherstövchen, klassisch auf Räucherkohle. Immer eine feuerfeste Unterlage verwenden und danach gut lüften.
Gut zu wissen
Häufige Fragen zu Weihrauch.
Woraus besteht Weihrauch?
Aus dem getrockneten Harz des Boswellia-Baums. Es wird seit Jahrtausenden für rituelle und spirituelle Zwecke verwendet.
Wie verwende ich Weihrauch richtig?
Auf einem Räucherstövchen oder auf Räucherkohle. Immer eine feuerfeste Unterlage verwenden und gut lüften.
Was ist der Unterschied zwischen Weihrauch und Räucherstäbchen?
Weihrauch ist reines Harz und muss erhitzt werden. Räucherstäbchen sind gepresste Mischungen, die direkt brennen.
Ist Weihrauch gesundheitlich unbedenklich?
Naturbelassener Weihrauch gilt bei richtiger Anwendung als unbedenklich. Lüften Sie nach dem Räuchern gut durch.















